Zertifizierung von Ärztinnen und Ärzten

Arbeitsgemeinschaft Bildgebende Verfahren des Bewegungsapparates in der DRG

Bildgebende Verfahren des Bewegungsapparates haben in Diagnostik und minimal-invasiver Therapie muskuloskelettaler Erkrankungen einen hohen Stellenwert. Fragestellungen aus dem Bereich der muskuloskelettalen Radiologie machen einen hohen Anteil in der täglichen Routine in Klinik und Praxis aus. Die AG Bildgebende Verfahren des Bewegungsapparates in der Deutschen Röntgengesellschaft bietet interessierten Radiologen und Kollegen in der Weiterbildung zum Radiologen die Möglichkeit, ein strukturiertes Zertifizierungsprogramm in der muskuloskelettalen Radiologie zu absolvieren, an dessen Ende eine Zertifizierung durch die AG erfolgt. > mehr Informationen

Arbeitsgemeinschaft Herz- und Gefäßdiagnostik in der DRG

Die kardiale Computertomografie und die kardiale Magnetresonanztomografie haben sich mittlerweile fest in der klinischen Routine etabliert. Die schnellen technischen Entwicklungen beider Methoden und die komplexen Anforderungen an die Bildgebung des schlagenden Herzens machen Spezialkenntnisse und eine kontinuierliche Fortbildung des Untersuchers erforderlich, um eine hohe Bild- und Befundqualität sicherzustellen.Vor diesem Hintergrund verfolgt die AG Herz- und Gefäßdiagnostik ein dreistufiges Konzept der Zertifizierung von Personen. > mehr Informationen

Arbeitsgemeinschaft Mammadiagnostik in der DRG

Bildgebende Verfahren der Brust haben in der Früherkennung, in der klinischen Diagnostik, für die Therapieplanung und -überwachung sowie in der Nachsorge des Mammakarzinoms einen hohen Stellenwert. Zur Förderung der Senologischen Radiologie hat die AG Mammadiagnostik der DRG ein mehrstufiges Zertifizierungskonzept etabliert: bereits während der Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie, aber auch danach sollen die speziellen Untersuchungstechniken in spezialisierten Kliniken sowie in dedizierten Fortbildungsveranstaltungen erlernt und vertieft werden. > mehr Informationen

Arbeitsgemeinschaft Ultraschall in der DRG

Die kontrastverstärkte sonografische Untersuchung (englisch: contrast-enhanced ultrasound, CEUS) hat seit einigen Jahren Einzug in die Ultraschall-Routineuntersuchung gehalten. Es existiert inzwischen eine Vielzahl von Indikationen, die zu einer Erweiterung des diagnostischen Spektrums im klinischen Ultraschall geführt hat. Für die erfolgreiche Anwendung von CEUS sind jedoch technische wie auch klinische Erfahrungen notwendig, welche bisher kein obligater Bestandteil des Weiterbildungscurriculums der Radiologie sind. Die AG Ultraschall in der DRG bietet die Möglichkeit, Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung dieses Verfahrens zu erwerben und mit dem Zertifikat CEUS für Radiologen zu dokumentieren. > mehr Informationen

Arbeitsgemeinschaft Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik in der DRG

Die bildgebende Untersuchung der Prostata mittels der MRT sowie die bildgesteuerte minimal-invasive Abklärung auffälliger Befunde sind grundsätzlich Bestandteil der aktuellen Weiterbildungsordnung (WBO) für das Fach Radiologie. In der klinischen Versorgung gewinnt insbesondere die multiparametrische MRT (mpMRT) der Prostata an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund bietet die AG Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik ein zweistufiges Zertifizierungssystem an mit dem Ziel, die strukturierte Qualifikation von Nachwuchsradiologen zu fördern und zu einer weiteren Steigerung der Kompetenz in den Weiter- und Ausbildungsstätten beizutragen. > mehr Informationen

Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie, DeGIR (gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie, DGNR)

Interventionell-radiologische bzw. interventionell-neuroradiologische Techniken haben in Diagnostik und Therapie einen hohen Stellenwert. Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) sowie die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) bieten interessierten Radiologen und Neuroradiologen die Möglichkeit, ein strukturiertes Ausbildungsprogramm in Interventioneller Radiologie bzw. Neuroradiologie zu absolvieren, an dessen Ende eine DeGIR- bzw. DeGIR/DGNR-Zertifizierung steht. > mehr Informationen