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3. Radiologie Kongress Ruhr 28. bis 30.10.2010 in Bochum - Jetzt zum Frühbucherrabatt anmelden |
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Die Deutsche Röntgengesellschaft ist eine anerkannte gemeinnützige Gesellschaft. Für unsere Gesellschaft gelten somit die Regeln für steuerfreie Spenden. Wir möchten Sie deshalb herzlich einladen, die Arbeit der DRG durch Spenden und Zuwendungen zu unterstützen. Wilhelm Conrad Röntgen-Preis 2011
Zum Gedenken an W.C. Röntgen (1845 - 1923) und zur Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der Radiologie, schreibt die Deutsche Röntgengesellschaft diesen Preis aus, der vom Verein für die Durchführung des 4. Europäischen Röntgenkongresses 1979 in Hamburg geschaffen und der Deutschen Röntgengesellschaft für die jährliche Verleihung übereignet wurde. Der W.C. Röntgen-Preis wird während der Jahrestagung der Deutschen Röntgengesellschaft vergeben. Er wird verliehen für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit, die in deutscher oder englischer Sprache abgefaßt ist und an der nicht mehr als drei Autoren beteiligt sind Das Thema der wissenschaftlichen Arbeit muß dem Fortschritt der Radiologie dienen. Eingeschlossen sind die Arbeitsgebiete Radiologische Diagnostik, Strahlentherapie, Strahlenphysik, -biologie und -technik. Voraussetzung zur Erlangung des Preises ist die Mitgliedschaft der Autoren bei einer nationalen Gesellschaft für Radiologie, die der Europäischen Gesellschaft für Radiologie angehört. Die Arbeit sollte noch nicht ausgezeichnet worden sein. Der Preis ist mit € 10.000 dotiert Die Arbeiten sind einschließlich einer ausführlichen Zusammenfassung, einem Lebenslauf mit beruflichem Werdegang, Lichtbild und Schriftenverzeichnis in doppelter Ausführung bis spätestens 30. Oktober 2010 einzureichen an: Deutsche Röntgengesellschaft Die Verleihung des Preises findet während des 92. Deutschen Röntgenkongresses in Hamburg
Walter Friedrich-Preis 2010 In Würdigung der wissenschaftlichen Leistungen und des die medizinische Radiologie prägenden Wirkens von Walter Friedrich schreibt die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. den Walter Friedrich-Preis aus. Das Stiftungsvermögen des Preises entstammt der Gesellschaft für Medizinische Radiologie der ehemaligen DDR und wurde 1990 der DRG übertragen. W. Friedrich (1883-1968) fand 1912 zusammen mit M. von Laue und A. Knippig die Interferenzerscheinungen bei Röntgenstrahlen. Hierfür erhielt v. Laue 1914 den Nobelpreis, den er mit Friedrich und Knippig teilte. Friedrich arbeitete an physikalischen und biologischen Grundlagen der Strahlentherapie, der Dosimetrie sowie über die Wirkungsunterschiede der verschiedenen Spektralbereiche des UV-Lichts. Er war 1. Lehrstuhlinhaber für Medizinische Physik in Berlin. Als Naturwissenschaftler stets die Zusammenarbeit mit Klinik und Medizin suchend, übernahm er 1947 das ehemalige Medizinisch-Biologische Institut in Berlin-Buch, das der "Deutsche Akademie der Wissenschaften" in der damaligen sowjetischen Besatzungszone unterstand. Dort widmete er sich der interdisziplinären Aufgabe der Krebsforschung. Der W. Friedrich-Preis berücksichtigt insbesondere die Gemeinsamkeit von Physik, Technik, Biologie und Medizinische Radiologie. Dementsprechend wird der Preis verliehen
Bewerben können sich Mitglieder der Deutschen Röntgengesellschaft, die bei Einreichung der Preisarbeiten das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Es können sich Einzelpersonen und Arbeitsgruppen bewerben. Der Preis ist mit € 2.500 dotiert Die Arbeiten sind in zweifacher Ausfertigung einschließlich einer Zusammenfassung, eines Lebenslaufs mit beruflichem Werdegang, Schriftenverzeichnis sowie Lichtbild des Einreichenden bis spätestens 30. Oktober 2010 einzusenden an: Deutsche Röntgengesellschaft Die Verleihung des Preises findet während des 91. Deutschen Röntgenkongresses in Berlin
Werner-Porstmann-Preis Die Deutsche Röntgengesellschaft - DRG und Werner Porstmann-Preis zur Förderung der Interventionellen Radiologie 2010 Der Preis wird verliehen für die beste wissenschaftliche Arbeit zur interventionellen Radiologie, die in denJahren 2009 und 2010 veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen wurde. Der Preis wird von der Fa. Boston Scientific Medizintechnik GmbH, Ratingen gespendet und ist dotiert mit7.500 Euro
Bewerbungen müssen bis spätestens 15. Oktober 2010 an die Geschäftsstelle der Deutschen Röntgengesellschaft z.Hd. Frau Sabine Schlender (Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin,
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) per Post oder per Mail eingesandt werden.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die die folgenden Voraussetzungen erfüllen. + Der einreichende Autor darf zur Zeit der Einreichung nicht älter als 35 Jahre sein. + Der einreichende Autor ist Mitglied der DRG und der DeGIR + Der einreichende Autor muss den Hauptteil der zugrundeliegenden Studien hauptsächlich selbständig durchgeführt haben. + Bei Veröffentlichungen mit mehreren Autoren ist der Bewerbung eine Bestätigung des Vorgesetzten beizufügen, in der bestätigt wird, dass der einreichende Autor den entscheidenden Anteil an der Veröffentlichung trägt. Der Bewerbung sind neben einer Kopie (PdF-Datei) der Veröffentlichung beizufügen + ein kurzer Lebenslauf und + eine Liste der Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre, an denen der einreichende Autor als Erst- oder Letztautor beteiligt war. Es darf nur eine Publikation eingereicht werden! Die Entscheidung über die Preisvergabe trifft eine unabhängige Jury. Der Preis wird auf dem IROS 2011 in Salzburg durch den Vorsitzenden der DeGIR überreicht. Reisestipendium der Deutschen Röntgengesellschaft Die Deutsche Röntgengesellschaft schreibt für Autoren von Vorträgen und Abstracts, die für europäische Radiologiekongresse (European Subspecialty Congresses) in Deutschland angenommen wurden, je 10 Reisestipendien zu 500 EUR aus. Für die Vergabe des Stipendiums gelten folgende Voraussetzungen: + Der Antragsteller ist Mitglied der Deutschen Röntgengesellschaft und zum Zeitpunkt des Kongresses nicht älter als 35 Jahre. + Der Antragsteller ist Erstautor eines Beitrags (Vortrag oder Poster), der in das wissenschaftliche Programm des Kongresses aufgenommen wurde. + Der Kongress findet in Deutschland unter der Leitung eines Mitglieds der Deutschen Röntgengesellschaft statt. + Der Antragsteller muss spätestens 6 Wochen vor Kongressbeginn seinen >>Antrag mit einem kurzen Lebenslauf bei der Deutschen Röntgengesellschaft eingereicht haben. + Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine unabhängige Jury. Im Jahr 2010 stehen für den ESGAR-Kongress vom 2.-5. Juni 2010 in Dresden 10 Reisestipendien zur Verfügung. Im Jahr 2011 stehen für den ESTI-Kongress in Heidelberg und für den CIRSE-Kongress München je 10 Stipendien zur Verfügung. Über die Aufnahme eines europäischen Radiologenkongresses in das Stipendienprogramm entscheidet der Vorstand der Deutschen Röntgengesellschaft.
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| Aktualisiert am Donnerstag, 06. Mai 2010 um 18:13 |