Hermann-Rieder-Medaille

Die Rieder-Medaille ist am 3. Dezember 1928 anläßlich des 70. Geburtstages des Gründungs- und Ehrenmitglieds der DRG, Geheimrat Prof. Dr. med. Hermann Rieder in München (1885-1932) von einem Kollegium gestiftet worden. Entsprechend dem Geschäftsbericht der DRG für das Jahr 1936 wurden alle Rechte an die Medaiille von dem Stifter-Kollegium der Rieder-Medaille auf die DRG übertragen. Sie wird in der Regel alle zwei Jahre an einen um das Fach der theoretischen oder klinischen Radiologie in Wissenschaft und Praxis besonders Verdienten verliehen.

Preisträger:

2017   Jürgen Fischer, Coesfeld; Bernd Haubitz, Hannover; Rudolf Kaiser, Münster
2013   Ulrich Speck, Berlin
2011   Dierk Vorwerk, Ingolstadt
2009   Klaus Mathias, Dortmund
2007   Axel Haase, Würzburg
2005   Willy Kalender, Erlangen
2003   Jürgen Freyschmidt, Bremen
2001   Gerhard van Kaick, Heidelberg
1999   Max Georgi, Mannheim
1997   Theodor Schmidt, Nürnberg
1995   Egon Bücheler, Hamburg
1993   Werner Wenz, Freiburg
1991   Heinz Hundeshagen, Hannover
1989   Gerd Friedmann, Köln
1987   Joseph Lissner, München
1985   Hans-Stephan Stender, Hannover
1983   Walter Frommhold, Tübingen
1981   Friedrich-Ernst Stieve, München
1979   Erwin Uehlinger, Zollikon
1977   F. Gauwerky, Hamburg
1975   Herrmann Muth, Homburg
1973   Adolf Zuppinger, Bern
1971   Günther v. Pannewitz, Bielefeld
1969   Willy Z.Baensch, Cuernavaca
1967   Robert Bauer, Tübingen
1965   F. Ekert, München
1963   Robert Prévot, Hamburg
1961   René du Mesnil de Rochefort, Marburg
1958   Heinrich Franke, Erlangen
1956   Bernhard Hammer, Nürnberg
1954   Hans-Heinrich Berg, Hamburg
1952   Hans Dietlen, Saarbrücken
1939   Karl Frik, Berlin
1937   Fedor Haenisch, Hamburg
1933   Alban Köhler, Wiesbaden
1931   Gösta Forssell, Stockholm-Djursholm
1929   Guido Holzknecht, Wien