Anwenderbericht Patientenmagazin

"Das schafft Vertrauen"

Zur Stärkung der Patientenbindung: Immer mehr Praxen und Kliniken nutzen die Möglichkeit, das Radiologie-Magazin "Medizin mit Durchblick" als individuelle Praxis- und Klinikausgabe zu gestalten – mit eigenem Logo und Darstellung der Leistungen auf personalisierten Seiten. Manche setzen das Kommunikationstool auch bei den Zuweisern ein – anstelle von Visitenkarte oder Flyer. Im Interview berichtet Jeannette Gelardi, Praxismanagerin der Praxisgemeinschaft MainRadiologie in Bayern, von ihren Erfahrungen mit dem Magazin der DRG.

Jeannette Gelardi, Praxismanagerin der Praxisgemeinschaft MainRadiologieJeannette Gelardi, Praxismanagerin der Praxisgemeinschaft MainRadiologieSeit Ende 2016 gibt es das Angebot, das Radiologiemagazin zu individualisieren – seitdem ist Jeannette Gelardi dafür zuständig, die personalisierten MainRadiologie-Ausgaben zu betreuen.

Frau Gelardi, warum haben sich die Ärzte der MainRadiologie für ein personalisiertes Magazin entschieden?

Wir hatten schon vorher seit vielen Jahren das Patientenmagazin bei uns im Umlauf, immer mit positiver Resonanz vonseiten der Patienten. Es ist ja auch ein sehr wertig ausgestattetes Magazin mit interessanten journalistischen Artikeln und seriösen Informationen rund um die Radiologie. Die Individualisierung gibt uns eine zusätzliche sympathische Plattform, uns vorzustellen. Die Patienten lernen die Ärzte, das Team, unsere Leistungen und Philosophie, die verschiedenen Standorte auf diese Weise besser kennen. Das schafft Vertrauen.

Wie setzen Sie es ein?

Zum einen fügen wir ein Magazin immer ganz gezielt den Patientenmappen bei – zum Befundbericht und der CD mit den Bildern. Darüber hinaus legen wir MEDIZIN MIT DURCHBLICK im Wartezimmer aus – zum Mitnehmen für die Patienten.

Das Editorial der MainRadiologieDas Editorial der MainRadiologieGibt es Rückmeldungen von den Patienten?

Oh ja! Oft höre ich: „Das ist eine feine Sache“. Vor allem seit das Magazin unser Logo trägt und praxisinterne Inhalte hat. Beim Editorial sind beispielsweise auch alle Ärzte im Foto zu sehen. Das macht einen sehr persönlichen Eindruck und stärkt unsere Beziehung zum Patienten. Auch aus dem Wartezimmer wird das Magazin immer gerne mitgenommen. Wir müssen ständig nachfüllen!

Wie aufwendig ist die Personalisierung des Magazins für Sie?

Zu Beginn, das ist ganz klar, muss man sich einmal die Zeit nehmen, sich zu überlegen, wie das Ganze aussehen soll, was man veröffentlichen möchte. Wenn das Grundgerüst aber steht, läuft jede Ausgabe ziemlich einfach. Vom Partner der DRG, der Hamburger Magazin-Agentur Torner Brand Media, bekommen wir immer gut vorbereitete Layouts mit druckfertigen Texten. Die kann ich annehmen, beliebig verändern oder durch selbst geschriebene Artikel ersetzen. Das alles bearbeite ich über eine Server-Plattform. Das funktioniert bestens und ist kein großer Aufwand. Eine normale Druckfreigabe einer Seite dauert keine 15 Minuten. Möchte ein Arzt einen Artikel selber schreiben, kostet das natürlich mehr Zeit. Aber den könnte ich auch bei der Agentur in Auftrag geben.
Alle Leistungen der MainRadiologie im BlickAlle Leistungen der MainRadiologie im Blick
Werden Sie das personalisierte Magazin weiter bestellen?

Auf jeden Fall. Zukünftig planen wir, sogar noch mehr Seiten im Magazin zu individualisieren.