Werner-Porstmann-Preis

Werner-Porstmann-Preis zur Förderung der Interventionellen Radiologie

In Gedenken an Werner Porstmann (1921 - 1982), einen Pionier der kardiovaskulären Interventionen, schreiben die Deutsche Röntgengesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie (DeGIR) den Werner-Porstmann-Preis zur Förderung der Interventionellen Radiologie aus.

Der Preis ist mit 7.600 Euro dotiert und von der Firma Boston Scientific gefördert.

Er wird jährlich auf dem Deutschen Röntgenkongress durch den Vorsitzenden der DeGIR überreicht.

Auswahlkriterien
Der Preis wird jährlich verliehen für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Interventionellen Radiologie, die in den zwei der Verleihung vorausgehenden Jahren veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen wurde. Der einreichende Autor muss Mitglied der DRG und der DeGIR sein. Den Hauptteil der zugrundeliegenden Studien sollte der Bewerber hauptsächlich selbständig durchgeführt haben. Es darf nur eine Publikation eingereicht werden.

Bewerbungsunterlagen und Fristen
Die Bewerbungsunterlagen enthalten die wissenschaftliche Arbeit, einen kurzen Lebenslauf sowie ein Schriftenverzeichnis der letzten zwei Jahre, an denen der einreichende Autor als Erst- oder Letztautor beteiligt war. Bei Veröffentlichungen mit mehreren Autoren ist der Bewerbung eine Bestätigung des Vorgesetzten beizufügen, die ausweist, dass der einreichende Autor den entscheidenden Anteil an der Veröffentlichung trägt.

Die Bewerbungsunterlagen sind in einfacher schriftlicher Form sowie in elektronischer Form (.doc –Format oder PDF, auf CD gespeichert)  bis zum 31. Januar 2018 einzusenden an:

Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Frau Sandra Ermisch
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Mail: ermisch@drg.de